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25.03.2008
Haben wir euch schonmal erzählt, dass wir gefragt wurden, wann wir mal wieder in Darmstadt spielen? Ja? Naja macht nichts, aber wir spielen jetzt wieder in Darmstadt! Diesmal in der Krone und zwar am 5.4.! Schaut vorbei!
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Bandinfo
Wieviel Emo steckt in Indie?
,,Oh nein, keine Bandinfo, bitte!'' schallt es durch den Proberaum. So simpel der Satz auch klingen mag, umso mehr steckt dahinter und drückt genau das aus, um was es bei Letters from a broken heart geht. In einer Zeit in der man sich vor geschminkten myspace.com-Bands kaum retten kann und alles mehr oder weniger nach einem großen Emo-Core-Einheitsbrei klingt distanzieren sich LFABH gewollt von irgendwelchen Internetplattformen und eigentlich auch von Bandinfos. Sollte doch das Im Vordergrund stehen, was in den letzten Jahren manchmal in den Hintergrund gerückt ist: Die Musik.
Das dabei Ihr Name allerdings sehr emo klingt ist durchaus gewollt. Das Einzige was bei uns emo ist, sind vielleicht unsere Texte und auch ganz sicher unser Name. In der Musik und dem Songaufbau kommt das aber sicherlich nur minimal zum Vorschein. Tatsache. Spielen LFABH doch durchaus Indie-Rock, oder wie sie selbst zu sagen pflegen ,,Emo-Indie-Rock''. Treibendes Schlagzeug, durchgängiger Basslauf, und zwei Gitarren, die nicht verschiedener sein könnten und doch immer wieder zusammen finden, vierstimmiger Gesang. Hier und da hört man mal ein leises Klavier, eine Mundharmonika, Streicher oder gar ein Glockenspiel. Das alles gibt uns die Möglichkeit unseren Horizont zu erweitern und nicht nur einfach eine Indie Band zu sein.
Gegründet Januar 2006 verbindet die vier vor allem eins: Freundschaft. Das scheint wichtiger zu sein, als ,,the next big thing'' zu werden und deswegen legen sie auch auf alles andere nicht so viel wert. Was kommt, kommt, was nicht, nicht.
So einfach kann Musik manchmal sein, wenn man nicht zuviel von sich und allen anderen ertwartet. Und? Wieviel Emo steckt denn jetzt eigentlich in Indie?
,,Die Musik ,wie der Bandname vermuten lassen könnte, ist kein sich anbiedernder Emo für Kids, sondern erinnert eher an Pixies, Television Personalities und sogar auch an The Cure. Eben an ideenreich schramelnde Indie-Bands aus der Hall of Fame.'' (Ox Fanzine 05/2006)
Sebastian Arnold - Gitarre, Gesang
Michel Gotta - Gitarre, Gesang
Jochen Kärcher - Bass, Gesang
Philipp Eisele - Schlagzeug, Gesang
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Warning: Broken hearts can lead to death (2006; Boringcityrecords* b.c.r. #004) |
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Serious sounds of a dying heart (2007; Boringcityrecords* b.c.r. #007) |
Kontakt
mail: lfabh[at]boringcityrecords.dephone: 0151 - 52 43 17 40
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